STADTQUARTIER IN BUNTER NACHBARSCHAFT

Mit Dom und Gürzenich, aber auch zeitgenössischen Gebäuden wie dem noblen Kubus des Wallraf-Richartz-Museums von Oswald Mathias Ungers kann sich die Stadt weltweit sehen lassen, mit manchen Nachkriegsbauten und städtebaulichem Stückwerk weniger. Das Stadtquartier zwischen Augustinerstraße, Kleine Sandkaul, Gürzenichstraße und Martinstraße, an städtebaulich äußerst markanter Stelle gelegen, passte früher in letztere Kategorie. Es bestand aus wenig attraktiver drei- bis fünfgeschossiger Blockrandbebauung aus der Nachkriegszeit.

Das hat sich nun geändert: Das Gürzenich-Quartier integriert sich perfekt in die historisch gewachsene Umgebung und stärkt ein Viertel, das spätestens mit der Vollendung der neuen Nord-Süd-Stadtbahn wieder an seine traditionelle Bedeutung anknüpfen wird.

Dachaufsicht des Gürzenich-Quartiers
Direkt gegenüber: das Gürzenich
In der Verlängerung: Schildergasse und Hohe Straße
An der Ecke: Stadtbahnhaltestelle Heumarkt
Vom Objekt aus sichtbar: der Kölner Dom
MEILENSTEINE
Projekt­start 4. Quartal 2009
Ober­irdischer Abriss­beginn März 2013
Unter­irdischer Abriss­beginn September 2013
Römisch-Germanisches Museum Köln 4. Quartal 2013 / 1. Quartal 2014
Beginn Hoch­bau Mai 2014
Fertig­stellung 4. Quartal 2015

 

AUSGEWÄHLTE ARCHITEKTUR

Die zeitgemäße Gestaltung des Gebäudes ist Ergebnis eines bundesweiten Architektenwettbewerbs, den das Kölner Architektur- und Planungsbüro ASTOC gewann. Der Entwurf zeichnet sich durch eine große, gestalterische Differenzierung aus. Die äußere Gebäudequalität, geprägt durch die Natursteinfassade, harmoniert angenehm mit den historischen Gebäuden im Umfeld und wirkt einladend. So schaffen die Architekten eine Balance zwischen einer angemessenen Architektursprache, Nutzungsflexibilität, guter Grundstücksausnutzung und Aspekten der Nachhaltigkeit.

Logo Astoc
GÜRZENICH-QUARTIER
Augustinerstraße 10 / Martinstraße 3
50667 Köln

Eine Projektentwicklung der


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